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Energiespartipps
Zugehörige Objekte
- LED-Beleuchtung statt Halogen/Glühlampen einsetzen
- Licht bewusst einsetzen: Nutzen Sie Licht gezielt dort, wo es benötigt wird, statt ganze Räume dauerhaft zu beleuchten.
- Geräte nur laufen lassen, wenn sie gebraucht werden: Router, TV-Box oder Kaffeemaschine muessen nicht rund um die Uhr aktiv sein.
- Beleuchtung zonieren: Mehrere kleinere Lichtquellen lassen sich gezielter einsetzen als eine zentrale Raumbeleuchtung.
- Raumtemperatur senken: Jedes Grad weniger spart rund 6 Prozent Heizenergie. 20 °C im Wohnraum und 18 °C im Schlafzimmer reichen oft aus.
- Temperatur an Nutzung anpassen: Senken Sie die Temperatur in wenig genutzten Räumen oder bei Abwesenheit.
- Heizkörper freihalten: Möbel und Vorhänge vor Heizkörpern verhindern eine effiziente Wärmeverteilung.
- Stosslüften statt Kippen: Zwei- bis dreimal täglich für 5–10 Minuten vollständig lüften spart Energie und verbessert das Raumklima.
- Querlüften nutzen: Kurzes, kräftiges Lüften ist besonders effizient.
- Nachts Wärme halten: Fensterläden oder Vorhänge nachts schliessen, um Wärmeverluste zu reduzieren.
- Warmwasser gezielt einsetzen: Duschen verbraucht deutlich weniger Energie als Baden.
- Restwärme nutzen: Herd und Backofen einige Minuten vor Ende ausschalten – die Hitze reicht meist völlig aus.
- Wasch- und Spülmaschinen bewusst nutzen: Tiefe Temperaturen und volle Beladung sparen Energie.
- Produzieren Sie selber Strom: Zum Besipiel mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Falls dies nicht möglich ist, können Sie sich an einer anderen Anlage beteiligen oder in Absprache mit dem Gebäudeeigentümer eine Mini-Solaranlage installieren.
- Teil einer Energiegemeinschaft werden: Eigenverbrauchslösungen und Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) machen es möglich, Strom gemeinsam zu nutzen – auch ohne eigene Solaranlage auf dem Dach.